Aufgrund der Tatsache, dass die Neuropsychologische Therapie erst für einen vergleichsweise kurzen Zeitraum (seit Anfang 2012) Bestandteil des Leistungskatalogs der Gesetzlichen Krankenkassen ist und hohe Qualifikationsvoraussetzungen für das Erlangen einer Abrechnungsgenehmigung gesetzt wurden, sind derzeit noch wenige BehandlerInnen tätig, was dazu führt, dass längere Wartezeiten auf einen Diagnostik- bzw. Behandlungsplatz entstehen können.